24. September 2012

1 Woche Vollzeitoma

war bzw. bin ich heute noch. Was auch erklärt, wieso ich so gar nix gebloggt habe. Keine Zeit. Wenn man so urplötzlich und unerwartet 24 Stunden am Tag für einen 7,5 Monate alten Säugling zuständig ist, kann das den Tagesablauf ganz schön durcheinanderbringen *huuuuust*. Tagesablauf? Neeee - sowas ham wir hier nicht. Säugling füttern, wickeln, bespaßen, in den Schlaf schaukeln, Baden, Nägel schneiden und ähnliches mehr halten mir vollständig auf Trab. Die kurzen Phasen tagsüber, wenn sie schlief habe ich entweder zum erholen gebraucht, oder so elementare Dinge wie Spülmaschine aus- und wieder einräumen, Wäsche (vorwiegend Babywäsche) waschen erledigt. Apropos erledigt - das ist ein Zustand, den man durchaus auch fühlen kann *ggg*. Und ja ich weiß, viele habe  das mit den Babys auch schon erlebt - ich ja auch - aber da war ich jünger und konnte mich 9 Monate lang drauf einstellen bzw. bin da so hineingewachsen.........

Falls sich jemand fragt, was wieso und warum................ die Tochter des Göttergatten wollte ein paar Tage Urlaub hier verbringen. Jetzt liegt sie seit Dienstag früh im Krankenhaus und ich versorge das Kind. Heute darf sie nach Hause (mit Katheter) und nächsten Montag wird der Katheter entfernt und nochmal ein CT gemacht (sie hatte/hat ein Loch in der Blase.

So Sunny hat gerade das Wickelkind "wachgeknurrt" *arrrrrrrrrrrrrrgh................ Jetzt werde ich also einen Sack voll Flöhe hüten gehen ähhhhhhhhhhh 3 Katzen plus Baby schnappen und zum Tierarzt fahren. Als wäre ein Baby zu versorgen alleine nicht schon genug zu tun.............

Kommentare:

  1. Gute Besserung an die Mutter des Babys. Wie passiert denn sowas, also ein Loch in der Blase?

    Kann ich mir vorstellen, dass das eine extreme Umstellung ist, wenn man so was Kleines plötzlich rund um die Uhr im Haus hat.

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    1. Tja wie sowas passiert, das wissen vielleicht die Götter - die Ärzte stehen da eher vor einem Rätsel. Erstdiagnose war eine Zyste am Eierstock, die dann geplatzt war und entfernt werden musste. Da dann aber täglich 1-2 Liter Flüssigkeit im Drainagebeutel war ging man auf die Suche wo das herkommt - und fand den Drainageschlauch in der Blase stecken, weil da ein Loch war.
      Sicherlich war das Loch aber schon dort gewesen oder aber auch nicht ein Loch sondern eher vielleicht ein Riss oder eine kleine Undichtigkeit, denn sie hatte schon bei der OP unheimlich viel Flüssigkeit im Bauchraum und schon Schwierigkeiten beim Atmen.

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